Auszug aus der Friedhofssatzung

Hinweise zur Friedhofsatzung



Der Friedhof ist eine öffentliche Einrichtung der Kirchengemeinde Kirchenkirnberg. Auf einige Punkte der Friedhofsatzung möchten wir Sie hier hinweisen.

 

Der Müll darf nicht außerhalb der dafür bestimmten Stellen abgelagert werden.

Es darf ausschließlich nur Müll vom Friedhofsgelände in den dafür bereitge-stellten Container entsorgt werden.

 

Grabmale und Grabausstattungen müssen der Würde des Ortes entsprechen. Die Grabstätten sind zu bepflanzen. Die ganze oder teilweise Abdeckung mit  Platten aus Stein, Marmor, Metall und dgl. sind nicht gestattet. Ausgenommen sind  Sockelplatten für Blumenschalen bis zu einer Größe von 0,15 qm.

 

Bepflanzungen sollen die Höhe des Grabsteins nicht überschreiten; die Inschriften müssen erkennbar sein.

 

Die Grabzwischenwege können mit Splitt belegt werden, welcher zur Verfügung steht. Trittplatten sind wegen erhöhter Unfallgefahr nicht erlaubt.
 

Grabmale und sonstige Grabausstattungen müssen standsicher sein. Die Standfestigkeit  muss mindestens einmal jährlich vom Nutzungsberechtigten überprüft werden. Die Errichtung von künstlerisch und besonders gestalteten Grabmalen und Skulpturen bedarf der vorherigen Absprache mit der Kirchengemeinde.

 

Doppelgräber sind von Beginn an als solche sichtbar zu machen (Holzumrandung) und zu pflegen. 

 

Die Kirchengemeinde haftet nicht für Schäden, die durch nicht satzungsgemäße  Benutzung des Friedhofs, seiner Anlagen und Einrichtungen durch dritte Personen oder durch Tiere entstehen.

 

Nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechts sind die Grabmale und die sonstigen Grabausstattungen (auch Fundamente) zu entfernen.

 

Die vollständige Satzung kann im Pfarramt oder bei der Friedhofverwaltung eingesehen werden.